Letztes Wochenende ging es ins schöne Saarland. Grund war mal wieder ein Fussballspiel in der Regionalliga und so ging es am Samstag erstmal nach Bexbach ins Hotel.

Mein Gefährt für diese Fahrt war ein Setra S 328 DT und der hat mich dann auch vor der Fahrt erstmal zusätzliche Arbeit gekostet. Das Auto fährt unter Woche fast ausschließlich Schultouren und so musste ich vor der Fahrt das Auto erstmal fertigmachen. Neben der ganz normalen Abfahrtskontrolle musste ich noch tanken, Frischwasser auffüllen, etc. Außerdem war mir das Auto nicht so vertraut, da ich es erst einmal kurz gefahren war und so habe ich mir von einem Kollegen noch die ungewohnte Belüftung und Klimatisierung des Innenraums erklären lassen. Nach gut einer Stunde war ich endlich fertig und musste mich dann auch beeielen, um pünktlich beim Kunden zu sein.

Es ging erst zum Vereinsgelände, wo das benötigte Material und die Lunchpakete eingeladen wurden. Die Spieler und Trainer sind dann am Tariningsgelände zugestiegen. Von da aus ging es dann über die A61, A63 und die A6  nach Bexbach (zwischen Homburg und Neunkirchen). Das Hotel Hochwiesmühle ist am Ortsrand, neben dem Freibad gelegen. Direkt vor dem Hotel konnte ich nur zum aussteigen kurz anhalten, parken musste ich auf dem Parkplatz vom Freibad.

S 328 DT von Setra auf dem ParkplatzMein Zimmer war sauber und gepflegt, also alles wie es sein soll. Außerdem für ein Einzelzimmer recht großzügig, wobei es auch als Doppelzimmer vermietet wird.

HotelzimmeBadezimmerNett waren die bereitgelegte Zeitschriften.

Zeitschriften auf dem ZimmerDer Teammanager hatte mir ein Zimmer gegeben, von welchem ich auf den geparkten Bus sehen konnte.

Blick auf den BusNach dem einchecken ging es sofort zum Abendessen, wo es Salat, Nudeln, Fleisch, Nachtisch und Obst gab. Nach dem Abendbrot bin ich nochmal zum Bus und habe die Mülltüten vom Tag entsorgt. Den Abend habe ich dann auf dem Zimmer verbracht. Leider war der WLAN-Empfang in meinem Zimmer sehr schlecht und der Handyempfang in der ganzen Gegend auch nicht sonderlich gut. So ist es dann beim lesen und fernsehen geblieben.

Am nächsten Morgen bin ich um kurz vor 8 Uhr zum Bus, um nachzuschauen, ob alles ok ist. Bus kurz starten, schauen ob der Luftdruck in allen Kreisen aufgebaut wird und ansonsten alles ok ist. Nichts ist peinlicher, als wenn der Kunde losfahren will und irgendwas nicht funktioniert. So hat man im Fall der Fälle noch einen zeitlichen Spielraum und kann sich kümmern.

Danach ging es zum Frühstück mit dem großen und leckeren Frühstücksbuffet – das liebe ich an Hotelübernachtungen. Nach dem Fürhstück bin ich kurz auf’s Zimmer, habe meine Sachen gepackt und dann ab zum Bus, denn um 9:15 Uhr ging es mit den Betreuern und dem Manager zum Stadion die Kabine vorbereiten. Vom leeren Stadion habe ich dann auch gleich mal ein Panoramafoto gemacht:

LudwigsparkstadionEs handelt sich um das Ludwigsparkstadion in Saarbrücken. Schon etwas in die Jahre gekommen, aber mit Charme. Von Bexbach nach Saarbrücken sind es 35 Kilometer und so waren wir pünktlich um 11 Uhr zurück im Hotel zum Nudeln essen. um 12:15 Uhr ging es dann mit der Mannschaft nach Saarbrücken und um 14 Uhr war Anstoss. Um 16:45 Uhr haben wir uns dann auf den Weg nach hause gemacht und um 20:45 Uhr waren wir zurück. Nach der üblichen Saubermachprozedur war dann auch für mich um 22:30 Uhr Feierabend. Bei einem Doppelstock hat man schließlich auch mehr zu putzen als beim einstöckigen Bus und das merkt man auch an der Zeit.

Morgen geht’s dann nach Amsterdam.

Eine Antwort zu “Saarbrücken”
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