Bei Maik habe ich einen verlinkten Presse-Artikel gefunden und finde ihn sehr lesenswert. Da wird sich damit gebrüstet, dass man nun zum Einkaufen parkende LKW erfolgreich vom Strassenrand vertrieben hat. Und die Quittung bekommt die Initiatorin prompt durch die Kommentare, denn tatsächlich solidarisiert man sich hier mit den Brummifahrern!

Eine Sache die mir als Busfahrer auch betreffen könnte. Bei längeren Touren halte ich durchaus mal am Strassenrand an, um ein paar Lebensmittel oder auch Getränkenachschub einzukaufen, je nach Bus fahre ich aber auch direkt auf den Supermarktparkplatz drauf. 😉

Nassauische Neue Presse

3 Antworten zu “Das Ärgernis von Lindenholzhausen”
  1. Nadine sagt:

    Ich war auch schon oft mit dem Bus einkaufen. Auf große Parkplätze fahre ich drauf, bei kleinen sucht man sich halt ne Möglichkeit in der Nähe. Auf den Supermarktparkplätzen selbst wird man dann schon mal wie der Affe im Käfig beäugt oder es passiert nichts. Ärger hatte ich deswegen noch keinen. Irgendwo muss man ja auch hin und in Luft auflösen geht ja auch nicht.

  2. Danika sagt:

    Auch ich habe mit Erschrecken den Bericht gelesen und ich bin immer noch geschockt, wie dort mit der „Brechstange“ sich des Problems entledigt wurde. Anstatt eine Lösung zu finden, die beide Seiten zufrieden stellt, ist hier nur nach dem Willen der Frau Bäcker gehandelt worden. So eine böse Aktion habe ich von einer Politikerin und Ortsvorsteherin nicht erwartet. Schon gar nicht, dass sich eine Person der Öffentlichkeit so diskriminierend einer Berufs-/Personengruppe gegenüber äußert. Von einer solchen Person hätte ich mehr Diplomatie und Weitsicht erwartet!

  3. Carsten sagt:

    Ich bin der Meinung, die Verantwortliche sollte dazu verpflichtet werden, sich alles, was Sie zum Leben braucht (Lebensmittel, Sprit, usw) selber bei den Herstellern abzuholen. Da Sie ja etwas gegen LKW hat, darf Sie auch nicht von Ihnen profitieren!

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