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Heute nehm ich euch mal wieder ein paar Kilometer im Bus mit :)


Das Handy, mit dem ich gefilmt habe, steht lose auf dem Armaturenbrett und ist zwischendurch sogar einmal umgefallen. Entschuldigt bitte die wackelige Qualität, ich werde mir mal was anderes überlegen.

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Aachen (ots) – Am vergangenen Wochenende wurden mehrfach fahrende Linienbusse in der Schagenstraße angegangen; die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach Zeugen oder Hinweisen.

Gestern (29.Mai) Abend gegen 22.20 Uhr warf ein Unbekannter einen Stein auf einen in Richtung Münsterstraße fahrenden Linienbus. Der Stein durchschlug eine Scheibe und verletzte einen 64- jährigen Fahrgast glücklicherweise nur leicht im Gesicht. Die Frau wurde vor Ort ärztlich versorgt. Der Werfer hatte den Stein offenbar etwa in Höhe der Hausnummer 150-158 aus einem Gebüsch heraus geworfen. Bereits wenige Minuten vorher war der Bus auf der Hinfahrt an der selben Stelle mit Eiern beworfen worden.

Vorgestern (28.Mai) Abend bemerkte ein Busfahrer gegen 23.00 Uhr beim Befahren der Schagenstaße aus Richtung Münsterstraße einen lauten Knall. Diesen konnte er keinem bestimmten Geschehen zuordnen. Auf der Rückfahrt bemerkte er einen quer über die Fahrbahn gespannten Draht. Er konn-te jedoch nicht mehr rechtzeitig bremsen und durchfuhr den Draht mit einem lauten Knall. Es kam zu keinen Beschädigungen am Bus; verletzt wurde auch niemand.

Bereits vergangenen Donnerstag (26.Mai) meldeten sich zwei Linienbusfahrer, nachdem ihre Busse in der Schagenstraße mit Steinen beworfen worden waren. Es entstand geringer Sachschaden und es wurde niemand verletzt.

Die Polizei hat in allen Fällen die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und prüft nun, ob die Vorfälle im Zusammenhang stehen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0241/ 9577-42201 beim Verkehrskommissariat oder 0241/ 9577-0 (außerhalb der Bürozeiten) 22 zu melden.

Quelle: Polizeipresseticker

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Am Donnerstag und Freitag hatte ich wieder einen der neuen MAN-Linienbusse und habe im Laufe des Freitages ein wenig rumgestöbert. Nochmal die Anleitung gelesen, diverse Funktionen und Staufächer inspiziert.

Als ich die Schublade unter der Wechselgeld-Cassette aufgemacht habe, traute ich meinen Augen nicht: Da lag ein iPhone. Eingeschaltet, Akku fast leer.

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ohne Worte… :)

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Naja gut, ich glaube es ist ne Montage, – wenn ich mir so das Kennzeichen anschaue…

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Es gab bei dem Unternehmen, bei dem ich morgens fahre, schon zwei MAN-Reisebusse aus den 90ern, und natürlich auch noch diverse Linienbusse, aber die sind alle schon in die Jahre gekommen. Und während das Aachener Linienbus-Unternehmen ausschliesslich auf Mercedes Citaro fährt (abgesehen von dem Long Wajong), mehren sich “bei uns” die MAN Busse.

Auch im Alltag fallen mir die MANs immer mehr auf, die Bundeswehr fährt zum Beispiel auch diese Marke. Also scheinen die Münchner etwas richtig zu machen und kommen immer mehr im Bus-Sektor auf den Markt. Gefertigt werden die Reisebusse aber wohl in Ankara, Linienbusse in Polen. Schade eigentlich, würde der deutschen Wirtschaft gut tun. Aber irgendwoher müssen die offensichtlich niedrigen Preise ja kommen.

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[Trigami-Review]

Damit der Bus auch fahrtüchtig und sicher ist, ist es nicht nur empfehlenswert sondern sogar vorgeschrieben, jeden Morgen eine Abfahrtkontrolle durchzuführen. In der Fahrschule war das ein Bestandteil der praktischen Fahrprüfung, beim Bus kommt sogar noch eine Reihe an so genannten Handfertigkeiten dazu.

Die Kontrollpunkte im Detail:

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Seine Fahrgäste unterwegs verlieren möchte wohl keiner, in diesem Fall war es aber das einzig vernünftige. Warum? Na, weil wir in eine Vollsperrung geraten sind, und das auf der A4, nur 2km vor der Ausfahrt Eschweiler- West, die wir rausfahren wollten um zurück nach Weiden zu kommen.

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Hamburg Veddel. Im Bus 154.

Wegen des Bahnstreiks sind die Busse maßlos überfüllt.

Busfahrer an einer Kreuzung: “Mann! Ich kann nichts sehen, wenn vorne so viele Leute an der Scheibe stehen!”
Typ, an der Scheibe klebend: “Rechts ist frei, Sie können!”

belauscht von Patrick

(gefunden bei belauscht.de)

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Die Strecke die ich im Moment jeden Morgen fahre, ist nicht ganz ohne. Die vorherige durch Aachen Verlautenheide, Eilendorf und Brand war zwar anspruchsvoller, aber bei der jetzigen gibts mehr “doofe Stellen.

Erstmal fängt es damit an, dass mein Fahrbegleiter Kroate ist, seit über 30 Jahren in Deutschland lebt und immer noch nur gebrochen deutsch spricht. Ich glaub aber der will es auch nicht besser, an mangelnder Kommunikationsbereitschaft kann es jedenfalls nicht liegen. Ständig fragt er mich Dinge und quasselt mir dann dazu die Ohren zu. Und wie üblich in dieser Altersklasse gehts immer darum, kein Geld zu haben, dass alles zu teuer ist und früher sowieso alles besser war.

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Heute morgen große Ratlosigkeit. Ich wollte gerade mit dem Bus losfahren – ging aber nicht. Der Federspeicher, also quasi die Handbremse beim Bus, wurde nicht frei gegeben, trotz gelöstem Handbremsventil und längst erreichtem Betriebsdruck. Dazu kam ein leichtes Zischen vom Handbremsventil ausgehend, so dass ich hier als erstes mal einen Defekt vermutete

Der Disponent, der zufällig über den Hof lief, war auch ratlos, einige Minuten haben wir rumgesucht und probiert.

Irgendwann ist es mir dann doch eingefallen: Gestern beim Abstellen des Busses hatte irgendjemand die Haltestellenbremse eingeschaltet, und die hielt den Bus nun fest. Das ist bei dem Setra 315 UL, den ich heute morgen gefahren bin, ein kleines, recht unauffälliges Hebelchen, welches sich im Dunkel des Armaturenbettes rechts neben dem Radio befindet.

Bei moderneren Bussen sieht man das im Display, geschweige denn, dass die Haltestellenbremse sich löst, wenn man die Zündung ausschaltet. Eine fatale Eigenschaft übrigens, die schon für haarsträubende Unfälle gesorgt hat, weswegen viele sich lieber auf ausschliessliche Benutzung der Feststellbremse beschränken.

Man muss eben mit dem Kopf dabei bleiben und deswegen bin ich etwas später auch zu dem Schluss gekommen, dass ich mich lieber über mich selbst ärgern sollte, weil ich da nicht gleich drauf gekommen bin…

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