Archiv für die Kategorie: “Deutsche Städte”

Heute nehm ich euch mal mit in die Eifel.

Eine kleine Gruppe eines Aachener Unternehmens machte neulich einen Dreitagesausflug nach Simonskall, das ist zwar noch nicht tiefste Eifel, aber schon recht weit draussen, vor allem wenn man die Anfahrtmöglichkeit mal genau betrachtet.

Es gibt nur eine schmale Strasse rein und eine genauso schmale Strasse raus. Wenn einem da einer entgegen kommt muss er anhalten oder zurücksetzen, das würde ich mit dem Bus nur dann machen wenn ich gerade erst an einer solchen Haltebucht vorbei gekommen bin. Oder wenn der “Gegner” auch ein Bus oder LKW ist.

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So, das Schützenfest ist vollbracht, von den finalen vier Tagen habe ich die Truppe zwei Tage gefahren, den Samstag und den Sonntag. Das hiess wieder: Bier einkaufen.

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Neuss ist nicht wirklich weit weg von Aachen, aber um einen ganzen Spielmannszug mit samt Instrumenten zu befördern, macht es doch schon Sinn, einen Bus zu mieten. Der Zug, den ich am Wochenende gefahren habe, fährt mit dem Unternehmen schon seit 60 Jahren, zu verschiedensten Auftritten, und einmal im Jahr gleich mehrmals zum Schützenfest nach Neuss, was offenbar sehr sehr umfangreich abgehalten wird.

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Wie hinlänglich bekannt sein sollte war gerade Pfingsten und das ist ja für die halbe Republik der Anlass um sich für drei oder vier Tage in den Kurzurlaub zu quälen. Das der ohnehin schon kurze Urlaub dann immer noch kürzer wird, weil man allein für die Anreise eine Ewigkeit benötigt, hält aber niemanden davon ab.

Freitag war es also wieder so weit und bei uns auf dem Betriebshof die Hölle los, oder eher tote Hose, da ja alle Autos unterwegs waren. So blieb für mich ein Leihwagen, da nicht genügend eigene Fahrzeuge zur Verfügung standen. Angekündigt war ein Setra S 415 HD, geworden ist es ein Setra S 416 GT-HD.

Man ist ja flexibel und Frau sowieso und da ich eh schon super knapp dran war, gings direkt los. Mit auf den Weg gabs vom Dispo und vom Fahrdienstleiter den Hinweis, bitte keine Macken reinzufahren. Ok. Den Fahrzeugtyp war ich bisher nicht gefahren, wusste aber von unserem S 415 GT-HD, dass der Wendekreis deutlich größer ist als beim S 415 HD und konnte mir demnach schon ausrechnen, dass der 1 Meter längere S 416 GT-HD sicher nicht besser sein würde. Immerhin war das Fahrzeug mit 3 Achsen ausgestattet, wovon die 3. eine Nachlaufachse ist, also mitlenkt. Das veringert den Wendekreis immerhin wieder etwas und laut Herstellerangaben soll der Wendekreis kleiner sein als beim S 415 HD. Ich hab das nicht so empfunden. Mag aber daran liegen, dass die 3. Achse das Fahrzeug sehr ungewohnt um die Kurve schob. In der ersten Hälfte der Kurve hatte ich ständig das Gefühl innen sehr knapp dran zu sein, während in der zweiten Hälfte der Kurve innen immer mörderviel Platz war. Muss man sich erstmal drauf einstellen.

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Heute dann in Hamburg und endlich mal WLAN im Hotelzimmer. Das gibt es im Motel One, wenn man das Frühstück bei der Zimmerbuchung mitbestellt, kostenlos.

Die Fahrt nach HH war sehr locker und angenehm, aber wieder von sehr lauter Musik begleitet. Mir macht das zum Glück nicht viel aus.

Ich habe mich für heute für den Weg über die A2 entschieden, da keine Staus angesagt waren und wegen des langen Wochendes wenig Verkehr zu erwarten war. Die A1 ist wegen der Baustellen und dem ewig langen Überholverbot für Busse für mich aktuell trotz der 20 Kilometer kürzen Fahrtstrecke nicht wirklich attraktiv. Über die A2 und die A7 rollt es dann einfach besser. Zumal heute auf der A7 der Standstreifen zum befahren freigegeben war und kein Überholverbot herrschte. Das wusste ich natürlich nicht vorher, war aber umso besser.

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Letztes Wochenende ging es ins schöne Saarland. Grund war mal wieder ein Fussballspiel in der Regionalliga und so ging es am Samstag erstmal nach Bexbach ins Hotel.

Mein Gefährt für diese Fahrt war ein Setra S 328 DT und der hat mich dann auch vor der Fahrt erstmal zusätzliche Arbeit gekostet. Das Auto fährt unter Woche fast ausschließlich Schultouren und so musste ich vor der Fahrt das Auto erstmal fertigmachen. Neben der ganz normalen Abfahrtskontrolle musste ich noch tanken, Frischwasser auffüllen, etc. Außerdem war mir das Auto nicht so vertraut, da ich es erst einmal kurz gefahren war und so habe ich mir von einem Kollegen noch die ungewohnte Belüftung und Klimatisierung des Innenraums erklären lassen. Nach gut einer Stunde war ich endlich fertig und musste mich dann auch beeielen, um pünktlich beim Kunden zu sein.

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Vorletztes Wochenende (ich komme mit dem bloggen einfach nicht nach) war ich mal wieder mit einer Fussballmannschaft unterwegs. Es ging zum Ligaspiel nach Kaiserslautern und weil die Anfahrt mit 280 Kilometern zu lang für eine Tagesfahrt war (nicht für mich, sondern für eine vernünftige Spielvorbereitung), ging es schon samstags los (das Spiel war erst sonntags). Bevor es dann aber am Samstag nach Kaiserslautern ging, standen für mich noch zwei andere Fahrten auf dem Programm. Morgens um 7:45 Uhr bin ich einen Transfer an den Niederrhein gefahren, scheinbar ein Betriebsausflug übers Wochenende. Den Rest des Eintrages lesen »

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An dieser Stelle mein Erlebnisbericht zu einem der vergangenen Wochenenden. Los ging es allerdings schon donnerstags. Da samstags Fussball in Cottbus war, habe ich die Gelegenheit genutzt und vorher noch ein bißchen Zeit in Berlin verbracht. Zum einen war meine Motivation der Hin- und Rückfahrt mit dem Bus nach Cottbus nicht allzu groß, zum anderen bin ich sehr gerne in Berlin. Donnerstags ging es dann mit dem Flieger nach Berlin. Nachdem ich ohne Beanstandung mit meiner Kamerausstattung durch den üblichen Sicherheitscheck durch war, kam einen nette Dame auf mich zu und bat mich mitzukommen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Vor gut einem Monat hat sich eine besondere Fahrt ergeben, über die ich noch bloggen wollte.

Anne hatte gerade ihre letzte Klausur geschrieben, da ergab es sich gerade, dass ich eine Fahrt nach Düren bekam, bei der ich Anne mitnehmen konnte. Und als ich hörte worum es ging, war ich mir auch sicher, dass sie keine Sekunde zögert: Latein-Formation Bundesliga Turnier
:)

Die Anfahrt zur Arena Kreis Düren war unspektakulär, allerdings hätte ich nach der Beschilderung und nicht nach meiner ausgedruckten Karte fahren sollen. Dann muss man nicht durch die Stadt gurken. Parken kann man problemlos auf dem Annakirmes Platz, wir haben aber mit unseren 3 Bussen für die Aachener Fans Platz auf einem kleinen Parkplatz direkt in der Nähe gefunden: Wenn man vor der Arena steht und diese rechte Hand hat, am ersten Kreisverkehr sofort links.

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Reingelotst wurden Anne und ich dann durch den Nebeneingang, wir sind durch die Umkleiden auf die Tribüne gekommen, in denen sich auch die Tänzer umgezogen und vorbereitet haben. Von nahem sieht man dann man erst, wie unglaublich stark die Tänzer geschminkt sind. Selbst ganze Körper werden dort mit “Sonnenbankfarbe” angesprüht, in der Formation sollten alle denselben Hautton und Haarfarbe haben. Du liebe Güte…

Das Turnier sollte um 10 zu Ende sein, Abfahrt der Busse war um viertel nach, um halb und wir um viertel vor 11. Das habe ich sogar extra auf der Hinfahrt angesagt! Warum meine Fahrgäste bereits, als Anne und ich um 5 nach halb 11 mit dem Bus ankamen, schon eine viertel Stunde in der Kälte gestanden haben und dem entsprechend sauer waren als sie eingestiegen sind, habe ich nicht wirklich verstanden.

Ich habe es dabei dann auch belassen, bei soviel Dummheit kann ich dann auch nix machen.

Fotos gibts dieses Mal nicht von Bussen sondern vom Formationstanz, schön wars!
:)

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Am letzten Wochenende ging es nach Karlsruhe. Da die Fahrt von der Schichtzeit her knapp zu werden drohte, waren wir mit zwei Fahrern unterwegs und konnten es somit entspannt angehen lassen. Bei 340 Kilometern pro Strecke und ausreichend Zeit hat man mit zwei Fahrern jetzt nicht wirklich Stress. Direkt zu Beginn der Fahrt habe ich mich bei den Busbetreuern der Gruppe erstmal unbeliebt beliebt gemacht.

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