Archiv für die Kategorie: “Deutsche Städte”

Neulich am Aachener Theater. Es wurde ein Stück aufgeführt, welches Schulklassen in Massen, teilweise ganze Schulen angezogen hat. Die Anreise wurde in der Regel mit Bussen durchgeführt, und einige Male war ich daran beteiligt.

Das Ergebnis kann man sich leicht vorstellen, vor und um das Theater herum herrschte Chaos. Bei der Anfahrt mussten die Schüler nur herausgelassen werden, bei der Abholung jedoch brach jedes Mal der Verkehr rund um das Theater zusammen. Alleine von uns waren 5 Busse im Einsatz, geschätzte 15-20 Busse von diversen Unternehmen waren im Ganzen unterwegs, um die Schüler zu fahren.

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Mal wieder viel Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Letztes Wochenende ging es nach Nürnberg, für mich zum ersten Mal. Anlass war mal wieder ein Fussballspiel, allerdings war das in Fürth und auch erst Sonntags. Für mich und die Gruppe ging es aber schon am samstag los.

Die Gruppe fährt häufiger zu Auswärtsspielen und verbindet diese dann immer mit unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten. In diesem Fall eben ein Besuch in Nürnberg. Den Rest des Eintrages lesen »

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Seit langem nehme ich mir vor mal wieder zu schreiben, heute ist es so weit.

Die Überschrift erinnert mehr an einen Computer, aber ein Systemabsturz kann einen auch in einem modernen Bus ereilen.

Aber immer der Reihe nach. Letzten Sonntag ging es von Neuss nach Assenheim in Hessen (nähe Frankfurt). Die Hinfahrt verlief reibungslos und ohne Pause, so dass ich die 230 Kilometer auch in 2,5 Stunden geschaft habe. Es gab halt doch einen Reihe Baustellen und zum Ende ein Stück über Land zu fahren. Einzig bemerkenswert war die Tatsache, dass die Polizei auf der A45 mit mehreren Zivilstreifen unterwegs war und Jagd auf Verkehrssünder machte. Bei mir gabs diesbezüglich allerdings nichts zu holen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eine der Transferfahrten, die ich hin und wieder übernehme, führte mich gestern in den Großraum Erkelenz, genauer gesagt in die Ortschaft Broschemich, östlich der A61. Bereits beim Einsteigen meinte einer der Schüler, die ich dort hingefahren habe, dass das wohl eine Geisterstadt wäre.

Etwas später war mir auch klar warum: Direkt angrenzend ist der Tagebau Gatzweiler, und Broschemich ist eine der Ortschaften, die sich gerade in Umsiedlung befinden. Das unter dem Google Maps Link weiter östlich zu findende Otzenrath wurde bereits dem Erdboden gleich gemacht, bzw. selbiger existiert gar nicht mehr, weil er wohl schon abgebaggert wurde.

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Lange ist es her, dass ich hier etwas geschrieben haben. Bus gefahren bin ich trotzdem in der Zwischenzeit, aber es fehlten sowohl Zeit als auch Lust hier zu schreiben.

Jetzt geht es weiter und zwar mit dem vorletzten Wochenende. Da stand am Samstag Frankfurt am Main auf meinem Plan. Es ging mal wieder zu einem Fussballspiel. Allerdings mit einem Fanbus. So richtig begeistert war ich vorab nicht, lag daran, dass ich mit nem Neoplan Starliner 2 gefahren bin. Ich bin nunmal bekennender Setra und Mercedes Fan und kann den Neo’s nicht viel abgewinnen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Heute nehm ich euch mal mit in die Eifel.

Eine kleine Gruppe eines Aachener Unternehmens machte neulich einen Dreitagesausflug nach Simonskall, das ist zwar noch nicht tiefste Eifel, aber schon recht weit draussen, vor allem wenn man die Anfahrtmöglichkeit mal genau betrachtet.

Es gibt nur eine schmale Strasse rein und eine genauso schmale Strasse raus. Wenn einem da einer entgegen kommt muss er anhalten oder zurücksetzen, das würde ich mit dem Bus nur dann machen wenn ich gerade erst an einer solchen Haltebucht vorbei gekommen bin. Oder wenn der “Gegner” auch ein Bus oder LKW ist.

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So, das Schützenfest ist vollbracht, von den finalen vier Tagen habe ich die Truppe zwei Tage gefahren, den Samstag und den Sonntag. Das hiess wieder: Bier einkaufen.

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Neuss ist nicht wirklich weit weg von Aachen, aber um einen ganzen Spielmannszug mit samt Instrumenten zu befördern, macht es doch schon Sinn, einen Bus zu mieten. Der Zug, den ich am Wochenende gefahren habe, fährt mit dem Unternehmen schon seit 60 Jahren, zu verschiedensten Auftritten, und einmal im Jahr gleich mehrmals zum Schützenfest nach Neuss, was offenbar sehr sehr umfangreich abgehalten wird.

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Wie hinlänglich bekannt sein sollte war gerade Pfingsten und das ist ja für die halbe Republik der Anlass um sich für drei oder vier Tage in den Kurzurlaub zu quälen. Das der ohnehin schon kurze Urlaub dann immer noch kürzer wird, weil man allein für die Anreise eine Ewigkeit benötigt, hält aber niemanden davon ab.

Freitag war es also wieder so weit und bei uns auf dem Betriebshof die Hölle los, oder eher tote Hose, da ja alle Autos unterwegs waren. So blieb für mich ein Leihwagen, da nicht genügend eigene Fahrzeuge zur Verfügung standen. Angekündigt war ein Setra S 415 HD, geworden ist es ein Setra S 416 GT-HD.

Man ist ja flexibel und Frau sowieso und da ich eh schon super knapp dran war, gings direkt los. Mit auf den Weg gabs vom Dispo und vom Fahrdienstleiter den Hinweis, bitte keine Macken reinzufahren. Ok. Den Fahrzeugtyp war ich bisher nicht gefahren, wusste aber von unserem S 415 GT-HD, dass der Wendekreis deutlich größer ist als beim S 415 HD und konnte mir demnach schon ausrechnen, dass der 1 Meter längere S 416 GT-HD sicher nicht besser sein würde. Immerhin war das Fahrzeug mit 3 Achsen ausgestattet, wovon die 3. eine Nachlaufachse ist, also mitlenkt. Das veringert den Wendekreis immerhin wieder etwas und laut Herstellerangaben soll der Wendekreis kleiner sein als beim S 415 HD. Ich hab das nicht so empfunden. Mag aber daran liegen, dass die 3. Achse das Fahrzeug sehr ungewohnt um die Kurve schob. In der ersten Hälfte der Kurve hatte ich ständig das Gefühl innen sehr knapp dran zu sein, während in der zweiten Hälfte der Kurve innen immer mörderviel Platz war. Muss man sich erstmal drauf einstellen.

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Heute dann in Hamburg und endlich mal WLAN im Hotelzimmer. Das gibt es im Motel One, wenn man das Frühstück bei der Zimmerbuchung mitbestellt, kostenlos.

Die Fahrt nach HH war sehr locker und angenehm, aber wieder von sehr lauter Musik begleitet. Mir macht das zum Glück nicht viel aus.

Ich habe mich für heute für den Weg über die A2 entschieden, da keine Staus angesagt waren und wegen des langen Wochendes wenig Verkehr zu erwarten war. Die A1 ist wegen der Baustellen und dem ewig langen Überholverbot für Busse für mich aktuell trotz der 20 Kilometer kürzen Fahrtstrecke nicht wirklich attraktiv. Über die A2 und die A7 rollt es dann einfach besser. Zumal heute auf der A7 der Standstreifen zum befahren freigegeben war und kein Überholverbot herrschte. Das wusste ich natürlich nicht vorher, war aber umso besser.

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