Archiv für die Kategorie: “Kollegen und Unternehmen”

Am Sonntag vor Rosenmontag findet in Aachen der traditionelle Kinderkarnevalsumzug statt. Unter anderem bilden viele Schulen Gemeinschaften, organisieren Verkleidungen und nehmen mit der Gemeinschaft dann am Umzug teil.

Unsere Aufgabe ist es, die Kinder an den verschiedenen Schulen abzuholen und zum Startpunkt zu fahren, um dann ca. eineinhalb Stunden später am Punkt der Zugauflösung zu warten und die Kinder wieder in Empfang zu nehmen.

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Neulich am Aachener Theater. Es wurde ein Stück aufgeführt, welches Schulklassen in Massen, teilweise ganze Schulen angezogen hat. Die Anreise wurde in der Regel mit Bussen durchgeführt, und einige Male war ich daran beteiligt.

Das Ergebnis kann man sich leicht vorstellen, vor und um das Theater herum herrschte Chaos. Bei der Anfahrt mussten die Schüler nur herausgelassen werden, bei der Abholung jedoch brach jedes Mal der Verkehr rund um das Theater zusammen. Alleine von uns waren 5 Busse im Einsatz, geschätzte 15-20 Busse von diversen Unternehmen waren im Ganzen unterwegs, um die Schüler zu fahren.

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Neulich war zusammen mit meiner Lieblingskollegin mit zwei Bussen unterwegs. Lieblingskollegin stimmt wirklich, eine gestandene Busfahrerin mit reichlich Erfahrung, von Ihr ist der Dreiachser Bova Bus, mit dem ich hin und wieder auch selbst fahre.

Es ging in die Pfalz, um eine große Gruppe Erstis (Erstsemesterstudenten) von einer Kennenlernfahrt abzuholen. Wie gewohnt hab ich das Zielgebiet vorher aus Google Maps ausgedruckt, ich wusste also vor Ort einigermassen bescheid.

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Am Donnerstag und Freitag hatte ich wieder einen der neuen MAN-Linienbusse und habe im Laufe des Freitages ein wenig rumgestöbert. Nochmal die Anleitung gelesen, diverse Funktionen und Staufächer inspiziert.

Als ich die Schublade unter der Wechselgeld-Cassette aufgemacht habe, traute ich meinen Augen nicht: Da lag ein iPhone. Eingeschaltet, Akku fast leer.

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Hier berichtet die Polizei von dem Vorfall:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/1731721/

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Ich fahre ja für zwei Unternehmen, nennen wir es mal Unternehmen A und B. Die Behinderten-Touren fahre ich für Unternehmen A, die 14m Reisebusse sind von Unternehmen B. Beide kooperieren auch miteinander, so dass man hier keinerlei Feindseligkeiten zu erwarten hat, das ist schonmal entspannend.

Für gestern fragte Unternehmen B an, ob ich eine Schulklasse nach Leverkusen fahren konnte, es ginge um 8:20 los. Könnte ich, ja, aber da gabs zwei Probleme:

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Heute morgen klapperte es in den Schliessfächern als ich gerade nach meinem Auftragszettel schauen wollte, und als ich nachsah, fand ich in meinem Schliessfach ein kleines Nikolaus-Präsent:

DSC00629.JPG

Eine Thermoskanne! Wenn auch eine recht kleine, aber gut, der Gedanke zählt, es ist ja immerhin noch nicht mal Weihnachten. Drin war der kleine Nikolaus und eine Bedienungsanleitung :)

Die Plätzchen daneben waren von einem behinderten Mädchen, welches jeden Morgen ziemlich am Anfang der Tour einsteigt, und immer von Ihren Eltern zur Haltestelle gebracht wird. Sehr nett, das hat mich echt überrascht und gefreut! Der Fahrbegleiter hat natürlich auch eine bekommen.

Wenn ich mal so recht überlege, sind das glaube ich so mit die ersten Weihnachtspräsente, die ich überhaupt erhalte, zumindest in der „Arbeitnehmer-Rolle“. Klar, von Lieferanten kommt immer mal was, aber das hat in den letzten Jahren auch nachgelassen. Und ich bin ja quasi direkt vom Studium in die Selbstständigkeit gegangen, von daher habe ich als Angestellter nie wirklich gearbeitet – und eben auch nie ein Präsent bekommen.

Ich weiss nicht ob ihr das nachvollziehen könnt, aber ich empfinde es als ein etwas komisches Gefühl.

Aber gefreut hats mich :)

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Derzeit passiert nicht allzuviel Blogbares, ich fahre morgens meine Behinderten-Tour, immer dieselbe, und ich kenne alle mittlerweile beim Namen. Es ist ganz nett soweit, und ich kann mir frei nehmen wann ich will. Und die zwei Stunden bringen auf den Monat gerechnet auch ein nettes Zubrot, wenn man mal bedenkt dass ich zu dieser Zeit sonst noch im Bett liege und schlafe 😉

Heute morgen wurde mir Bus 35 zugeteilt, den ich erstmal nicht gefunden habe. Am Ende stand er hinter der Werkstatt mit laufendem Motor, drin stand ein Überbrückungsgerät. Also bin ich mal in die Werkstatt rein.

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Das ging schnell! Nachdem ich die Absage für weitere Aufträge erhalten hatte, habe ich noch am gleichen Tag einen weiteren Busunternehmer im Umkreis angesprochen, und ein paar Tage später kam der erste Auftrag.

Morgens bin ich erst mit einem VW LT rumgefahren, abends dann eine Fahrt über 30km über die Dörfer, mit Dreiachser-Bus, 14 Meter lang. Im dunklen. Ohne Erfahrung auf so einem Fahrzeug.

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Das erste Busunternehmen von dem ich meine Aufträge bezogen habe ist direkt neben der Halle in der ich meinen Bücherbus stehen habe. Einer der Söhne des Busunternehmers disponiert die Behindertenfahrten, ist ein freundlicher und netter Kerl, hilfsbereit und mit sehr viel Wissen um die Sozialvorschriften behaftet.

Der andere macht eher den Eindruck als könnte er einen Schraubenschlüssel bedienen und das wars dann auch. Ihr wisst was ich meine, ungleicher können Brüder kaum sein.

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