Archiv für die Kategorie: “Städtefahrten”

„Angekommen in Ginsheim-Gustavsburg. Auf den Autokennzeichen steht GG, das heißt aber Groß-Gerau. Und die Menschen sprechen komisch hier. Ich glaub „babbele“ nennen die das. Komische Gegend…“

So lautete mein Facebook-Eintrag zu dieser durch und durch angenehmen Bus-Reise, als ich nach etwas über drei Stunden fahrt meine Fahrgäste bei einer Kirche in besagtem Ort nahe Mainz herausgelassen habe.

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Heute fahre ich wieder den Schienenersatzverkehr, wieder mit einem Gelenkbus. Ich habe lange überlegt, ob ich fahren soll, weil die Lage auf den Strassen und an den Haltestellen durch den heutigen Streik nicht wirklich entspannt ist. Stress, den ich eigentlich nicht haben muss.

Tatsächlich bin ich aber durch den Berufsverkehr überraschend gut durchgekommen, vor zwei Wochen war auf den Strassen absolutes Chaos. Heute war nichts davon zu spüren. Nur einmal habe ich den Anschluss an die Euregiobahn in Stolberg verpasst. Aber dagegen bin ich nun wirklich machtlos. Ansonsten war die Lage wirklich nicht viel

Das einzige was unangenehm ist, sind die Mißverständnisse, die sich fast ausschliesslich an der Haltestelle Bahnhof Rothe Erde ergeben. Das Aachener Ostviertel ist voll von Menschen, die entweder keine Nachrichten schauen/hören/lesen und so nichts von dem Streik wissen, oder einfach nicht auf die Bus-Beschilderung achten und deshalb stumpf in den erstbesten Bus einsteigen, der gerade vorbei kommt.

Normal ist es ja auch so, dass die Linienbusse an besagter Haltestelle alle in dieselbe Richtung fahren und auch an jeder Haltestelle halten. Nur beim Schienenersatzverkehr eben nicht.

Und so ist es mehrfach vorgekommen, dass ich Fahrgäste  unfreiwillig mit nach Eschweiler oder zum Aachener Hauptbahnhof genommen habe. Gut, was soll ich auch machen wenn sie hinten durch die Tür schlüpfen und bei mir nicht fragen. Und unterwegs rauslassen darf ich sie nicht, das habe ich schon erfragt.

Und wenn vorne und an der Seite auf dem Bus-Schild ganz groß „Schienenersatzverkehr“ steht, dann sollte das dem Fahrgast doch wirklich zu denken geben. Tuts aber oft nicht.

Naja, dann gibt’s zum Dank eben eine schöne Rundfahrt :)

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Neulich am Aachener Theater. Es wurde ein Stück aufgeführt, welches Schulklassen in Massen, teilweise ganze Schulen angezogen hat. Die Anreise wurde in der Regel mit Bussen durchgeführt, und einige Male war ich daran beteiligt.

Das Ergebnis kann man sich leicht vorstellen, vor und um das Theater herum herrschte Chaos. Bei der Anfahrt mussten die Schüler nur herausgelassen werden, bei der Abholung jedoch brach jedes Mal der Verkehr rund um das Theater zusammen. Alleine von uns waren 5 Busse im Einsatz, geschätzte 15-20 Busse von diversen Unternehmen waren im Ganzen unterwegs, um die Schüler zu fahren.

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Mal wieder viel Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Letztes Wochenende ging es nach Nürnberg, für mich zum ersten Mal. Anlass war mal wieder ein Fussballspiel, allerdings war das in Fürth und auch erst Sonntags. Für mich und die Gruppe ging es aber schon am samstag los.

Die Gruppe fährt häufiger zu Auswärtsspielen und verbindet diese dann immer mit unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten. In diesem Fall eben ein Besuch in Nürnberg. Den Rest des Eintrages lesen »

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Seit langem nehme ich mir vor mal wieder zu schreiben, heute ist es so weit.

Die Überschrift erinnert mehr an einen Computer, aber ein Systemabsturz kann einen auch in einem modernen Bus ereilen.

Aber immer der Reihe nach. Letzten Sonntag ging es von Neuss nach Assenheim in Hessen (nähe Frankfurt). Die Hinfahrt verlief reibungslos und ohne Pause, so dass ich die 230 Kilometer auch in 2,5 Stunden geschaft habe. Es gab halt doch einen Reihe Baustellen und zum Ende ein Stück über Land zu fahren. Einzig bemerkenswert war die Tatsache, dass die Polizei auf der A45 mit mehreren Zivilstreifen unterwegs war und Jagd auf Verkehrssünder machte. Bei mir gabs diesbezüglich allerdings nichts zu holen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eine der Transferfahrten, die ich hin und wieder übernehme, führte mich gestern in den Großraum Erkelenz, genauer gesagt in die Ortschaft Broschemich, östlich der A61. Bereits beim Einsteigen meinte einer der Schüler, die ich dort hingefahren habe, dass das wohl eine Geisterstadt wäre.

Etwas später war mir auch klar warum: Direkt angrenzend ist der Tagebau Gatzweiler, und Broschemich ist eine der Ortschaften, die sich gerade in Umsiedlung befinden. Das unter dem Google Maps Link weiter östlich zu findende Otzenrath wurde bereits dem Erdboden gleich gemacht, bzw. selbiger existiert gar nicht mehr, weil er wohl schon abgebaggert wurde.

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Lange ist es her, dass ich hier etwas geschrieben haben. Bus gefahren bin ich trotzdem in der Zwischenzeit, aber es fehlten sowohl Zeit als auch Lust hier zu schreiben.

Jetzt geht es weiter und zwar mit dem vorletzten Wochenende. Da stand am Samstag Frankfurt am Main auf meinem Plan. Es ging mal wieder zu einem Fussballspiel. Allerdings mit einem Fanbus. So richtig begeistert war ich vorab nicht, lag daran, dass ich mit nem Neoplan Starliner 2 gefahren bin. Ich bin nunmal bekennender Setra und Mercedes Fan und kann den Neo’s nicht viel abgewinnen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Heute nehm ich euch mal mit in die Eifel.

Eine kleine Gruppe eines Aachener Unternehmens machte neulich einen Dreitagesausflug nach Simonskall, das ist zwar noch nicht tiefste Eifel, aber schon recht weit draussen, vor allem wenn man die Anfahrtmöglichkeit mal genau betrachtet.

Es gibt nur eine schmale Strasse rein und eine genauso schmale Strasse raus. Wenn einem da einer entgegen kommt muss er anhalten oder zurücksetzen, das würde ich mit dem Bus nur dann machen wenn ich gerade erst an einer solchen Haltebucht vorbei gekommen bin. Oder wenn der „Gegner“ auch ein Bus oder LKW ist.

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So, das Schützenfest ist vollbracht, von den finalen vier Tagen habe ich die Truppe zwei Tage gefahren, den Samstag und den Sonntag. Das hiess wieder: Bier einkaufen.

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Neuss ist nicht wirklich weit weg von Aachen, aber um einen ganzen Spielmannszug mit samt Instrumenten zu befördern, macht es doch schon Sinn, einen Bus zu mieten. Der Zug, den ich am Wochenende gefahren habe, fährt mit dem Unternehmen schon seit 60 Jahren, zu verschiedensten Auftritten, und einmal im Jahr gleich mehrmals zum Schützenfest nach Neuss, was offenbar sehr sehr umfangreich abgehalten wird.

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